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Artikel im blick punkt Mühldorf (KW 40)

Gesundheit ein Leben lang. Ist das möglich

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Allergie

Frühjahr - Pollenzeit

Des einen Freud, des andere Leid.
Jeder 3. in Deutschland leidet inzwischen an einer Allergie. Blüten und Gräser, Tierhaare, Nahrungsmittel und Hausstaubmilben sind die bekanntesten Allergene. 
Herkömmliche Behandlungsmethoden beschränken sich meist auf eine Symptombehadlung. 

ALLEROSTOP (Gegensensibilisierung nach Dr. Theurer) ist eine einfache, sichere, gut verträgliche Alternative. Sofort am Höhepunkt der Symptome kann die Behandlung beginnen und oft schon nach 2-3 Behandlungen ist eine erste Verbesserung spürbar.

Lassen Sie sich beraten
08631-1674580

 HbA1c - Das Gedächtnis des Blutzuckers

Der Zuckerspiegel unterliegt starken Schwankungen. Mit jeder Aufnahme von kohlenhydrathaltigen Speisen steigt der Spiegel. Mit Hilfe des Insulins wird er wieder abgebaut. Um zu erfahren, wie hoch der durchschnittliche Zuckerwert ist, wird im Labor der Langzeitzuckerwert HbA1c im Blut gemessen. Er erlaubt einen Rückschluss auf die Höhe des Blutzuckers der letzten sechs bis 8 Wochen.

Hämoglobin ist ein Eiweißmolekühl der roten Blutkörperchen. Es transportiert Sauerstoff in die Körperzellen. Zuckermolekühle lagern sich auf ihrer Reise durch den Blutstrom gerne am Hämoglobin ab. Bei einem dauerhaft hohen Blutzuckerspiegel wird diese Verknüpfung nach kurzer Zeit so fest, dass die roten Blutkörperchen sie nicht mehr lösen können. Je stärker und länger der Blutzuckerspiegel erhöht ist, desto mehr Hämoglobin kann sich mit dem Zucker verbinden. Erkennbar ist es am steigenden HbA1c-Wert.

Neben Dauerstress spielt eine kohlenhydratlastige Ernährung eine wesentliche Rolle bei Erhöhungen des Langzeitzuckers. Es werden allerdings nicht nur die roten Blutkörperchen mit einem Zuckerguss überzogen sondern alle Körperzellen. Mit zunehmender Zeit kommt es zur Schädigung der Nieren, Augen, Leber, Haut, Nerven, Gefäss und weiterer Organe. Die Folge sind Arteriosklerose, grauer Star, Demenz und andere schwerwiegende Erkrankungen.

Der HbA1c sollte zwischen 4,1% und 6,1% liegen. Alle Werte oberhalb dieser Grenze sind ein deutlicher Hinweis auf einen dauerhaft erhöhten Blutzuckerspiegel. In der Schulmedizin spricht man von einem Diabetes mellitus.

Die Naturheilkunde berücksichtigt bereits Werte ab 5,6 aufwärts, da sich aus dieser diabetischen Stoffwechsellage mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Diabetes entwickeln wird. Schon bevor der Langzeitzuckerwert steigt, ist eine übermäßige Kohlenhydratzufuhr bereits an der Erhöhung der Triglyzeride bei gleichzeitiger erniedrigtem HDL-Cholesterin erkennbar. Dieses Duo bezeichnet man als "Insulinresistenz". Häufig steigt auch der Harnsäuerespiegel an. Er wird ebenfalls durch einen gestörten Kohlenhydratstoffwechsel verursacht.

Gesunde Ernährung und Bewegung sind die wichtigsten Ansatzpunkte in der Lebensführung, um den Langzeitzuckerwert dauerhaft zu normalisieren. Nahrungsmittel mit einem geringen Insulinbedarf, wie z.B. Gemüse und zum eigenen Stoffwechsel passende Eiweiße sollten besonders häufig gegessen werden.

Ein individuelles Ernährungsprogramm ist die ideale Basis einer Ernährungsumstellung.

Mit Bewegung ist nicht immer der Weg ins Fitnessstudio gemeint. Alltagsbewegung wie Treppen steigen, Fahrrad fahren, mehr zu Fuß erledigen, reichen oft schon aus. Nach Lust und Laune kann Trampolin-Springen Spaß und Bewegung ins Leben bringen.

Der Stoffwechsel und Langzeitzuckerwert lässt sich gut mit Spagyrischen Mischungen positiv beeinflussen bzw. unterstützen.

Möchten Sie noch mehr über Ihren Stoffwechsel erfahren? Ab April kann ich als "aktiv und gesund Therapeutin" eine Vital- und Stoffwechselanalyse über das Labor erstellen lassen. Neben vielen Laborparametern ist der HbA1c Wert selbstverständlich ein Bestandteil dieser Untersuchung.

Die Werte und der für Sie erstellte individuelle Plan für Stoffwechsel und Ernährung wird mit Ihnen ausführlich besprochen.

Regelmäßig bekommen Sie Rezepte und Ernährungstipps. Auch ein Austausch mit anderen bei regelmäßigen Gruppenabenden ist in Planung.

Neugierig geworden? Rufen Sie mich an.

 

Auf das richtige Verhältnis kommt es an.........
Omega-3 zu Omega-6 Fettsäuren

 

In der Frage, was ist die richtige Ernährung, gibt es keine allgemein gültige Antwort. Einerseits kommt es auf den Stoffwechsel an und andererseits auf die Zusammensetzung der Nahrungsmittel. So verhält es sich auch bei den Omega-6 und den viel gepriesenen Omega-3 Fettsäuren. Im Idealfall ergänzen sie sich perfekt.

Omega-6-Fettsäuren verengen die Blutgefäße und fördern Entzündungen. Omega-3-Fettsäuren bewirken genau das Gegenteil. Liegt das Verhältnis von Omega-6-zu Omega-3-Fettsäuren bei 2:1 bis 5:1, heben sich die Wirkungen gegenseitig auf. Der Körper nimmt keinen gesundheitlichen Schaden. Bei einem Verhältnis von über 6:1 erhöht sich das Risiko von Rheuma und Herz-/ Kreislauferkrankungen erheblich.

Bei unseren Vorfahren in der Steinzeit stimmte das Verhältnis noch weitgehend. Die meisten Lebensmittel, die vor etwa 10.000 Jahren auf dem Speiseplan standen, hatten eine fast ideale Relation der Fettsäuren zueinander. Wild, Fisch, Geflügel oder Innereien, aber auch Obst und Pilze, wiesen das ideale Verhältnis von Omega-3 zu Omega-6 auf.

Getreideprodukte haben vielfach einen zu hohen Omega-6 Anteil. Aber auch Fleisch- und Milchprodukte aus Mastbetrieben in denen die Tiere mit Getreide und Soja gefüttert werden, sind zu Omega-6 haltig. Viele Fette und Öle, die in der Küche verwendet  werden, beinhalten einen hohen Omega-6 Wert. Sonnenblumenöl enthält etwa 122mal so viel Omega-6 wie Omega-3. Margarine und Frittierfette sind hochgradige Lieferanten von Omega-6.

Gute Omega-3 Lieferanten sind Olivenöl, Sojaöl, Walnussöl. Den höchsten Gehalt an Omega-3 Fettsäuren hat das Leinöl mit 1:4.

Frisch gepresst und gut gekühlt ist Leinöl der beste Lieferant für ein ausgewogenes Verhältnis.

In der Literatur finden wir viele Hinweise auf die Wirkung von Omega-3-Fettsäuren bei Autoimmunerkrankungen. In der klassischen Schulmedizin werden derartige Erkrankungen mit Kortikoiden oder Immunsupressiva behandelt. Für den Betroffenen bringt es erst einmal Erleichterung, doch auf Dauer nur Nachteile.

Studien beweisen, dass Patienten mit rheumatoider Arthritis, Psoriasis (Schuppenflechte) und auch anderen Autoimmunerkrankungen von zusätzlichen Gaben Omega-3 profitiert haben.

Nur ein Esslöffel Leinöl am Tag reicht aus, um den normale Bedarf zu decken. Mit zwei Esslöffeln füllen Sie auch den erhöhten Bedarf.

 

Allergien und Darm

"Der Tod sitzt im Darm"

So schlimm muss es nicht sein, aber viele Krankheiten unserer modernen Welt werden schulmedizinisch mit Antibiotika behandelt. Dieses ist bei schwerwiegenden Erkrankungen sicher ein Segen und hat seine Berechtigung. Leider wird es oft unnötig bei Beschwerden gegeben, die gut mit alternativen Heilmethoden zu therapieren wären, da viele Erkrankungen durch Viren verursacht sind  und nicht durch Bakterien. Sie sind deshalb nicht mit Antibiotika zu beeinflußen. An eine Sanierung des Darmes wird nach Erkrankung und Antibiotikatherapie leider oft nicht gedacht. Denn mit den schädlichen Bakterien werden auch viele der nützlichen Darmkeime zerstört. Es fehlt das Gleichgewicht. Auch unsere moderner Lebensweise mit oft ungesunder  Ernährung, Stress  und wenig  Bewegung kann zu einer Fehlzusammensetzung der Bakterienflora im Darm führen. Allergien, Immunschwäche, Lebensmittelunverträglichkeiten, Blähungen und Durchfall sind nur einige der Folgen.

Eine Untersuchung der mikrobiellen Darmflora und eine anschließende Darmsanierung bewirkt oft eine deutliche Verbesserung des gesundheitlichen Befindens. Bei Neurodermitis, Bronchialasthma, Heuschnupfen, häufige chronische Infekte der Atemwege oder des Magen-Darm-Traktes, chronischer Durchfall, chronische Verstopfung, Reizdarmsyndrom, chronische Pilzerkrankungen usw. kann aufgrund des Darmbefundes ein individuelles Mittel (Autovaccine) hergestellt und verabreicht werden. Durch die Anregung des körpereigenen Immunsystems kann es zu einer deutlichen Reduzierung der Symptome kommen. 

Bei Interesse rufen Sie mich an.

 

Zähne in der Naturheilpraxis

Schon Wilhelm Busch sagte: "An jedem Zahn hängt ein ganzer Mensch". Haben Sie Probleme mit den Zähnen oder mit dem Zahnfleisch? Die Ursache könnte in einem erkrankten Organ liegen - oder Umgekehrt. Schwermetallbelastung durch Amalgam ist keine Seltenheit. Die größte Belastung entsteht aber bei der Entfernung alter Amalgamfüllungen. Eine gezielte Ausleitung nach Entfernung von alten Amalgamfüllungen ist wichtig. Denken Sie daran, denn Schwermetalle belasten den gesamten Körper. Aber Amalgam weg - was dann? Ich prüfe über Kinesologische Testverfahren den geeigneten Füllungswerkstoff.

Angst vor bevorstehenden Behandlungen  muss ganzheitlich betrachtet werden. Eine Spurensuche nach den Ursachen ist wichtig um notwendige Behandlungen nicht zu verzögern. Homöopathie und Hypnose können helfen Ängste zu überwinden und nötigen Behandlungen entspannt entgegenzusehen.

Knirschen und Pressen vor allem Nachts ist für viele Patienten ein großes Problem. Die Zähne werden abgerieben und schmerzempfindlich, manchmal kommt es auch zu Entzündungen des Zahnfleisches. Verspannungen im Hals, Nacken und Rückenbereich schränken die Lebensqualität oft stark ein. Kopfschmerzen und Neuralgien des Trigeminusnerves kommen bei heftigen Beschwerdebildern nicht selten vor. Vom Zahnarzt bekommen betroffene Patienten eine Aufbissschiene "Knirscherschiene" angepasst. Diese entlastet die eigenen Zähne, regelt Dysbalancen und muss jede Nacht getragen werden. Die tiefere Ursache kann damit oft nicht beseitigt werden, sondern nur die Schäden an den Zähnen begrenzt und andere Beschwerden gemildert werden. Suchen Sie eine alternative oder ergänzende Therapie? Was beschäftigt das Unterbewusstsein?

Ich berate Sie gerne über eine mögliche Therapie.

Muss eine größere chirurgische Behandlung durchgeführt werden? Unterstützen Sie die Wundheilung mit Homöopathie oder Spagyrik. Auch bei Komplikationen kann eine begleitende naturheilkundliche Behandlung den Heilungsverlauf sehr positiv beeinflußen.

Leiden Sie an starkem Würgereflex? Was steckt hinter dem Symptom? Gehen sie auf Spurensuche.

 

Den Körper reinigen und entgiften


Die Zahl chronischer Erkrankungen nimmt ständig zu.
Woran kann das liegen?

Reinigung und Entgiftung wird in unseren Zeiten immer wichtiger. Belastende Schadstoffe, ungesunde Lebensweise, Stress und träger Stoffwechsel sind mit Ursache von vielen modernen Zivilisationskrankheiten wie Diabetes, Arteriosklerose, Arthrose. Verdauungsproblemen, chronischen Entzündungen usw. 

Ein wichtiger Ansatz ist die Unterstützung der Leber/Gallefunktion in Verbindung mit einer guten Ausscheidungsfunktion des Darmes. Aber auch der sogenannte Zellzwischenraum muss beachtet werden. Dieser Zwischenraum ist Versorgungs- und Entsorgungssystem für unsere Zellen. Nur wenn er regelmäßig gereinigt und entgiftet wird, können die Zellen gut arbeiten. Wenn wir gleichzeitig bedenken, dass pro Sekunde ca. 50 000 000 Zellen erneuert werden müssen, dann geht es nicht nur um Entgiftung und Reinigung, sondern natürlich auch um Wiederaufbau von Gewebe.  

Unterstützen Sie über Leber/Galle, Darm, Zellzwischenraumreinigung, Bewegung und gesunde Ernährung Ihren Körper bevor er krank wird. Neue Energie und Leistungsfähigkeit kann sich schon nach relativ kurzer Zeit einstellen.

Rufen Sie mich an.  Ich berate Sie gerne.
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