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Spagyrische Therapie  Phylak Sachsen
nach Dr. Zimpel

Erster großer Vertreter der Kräuterspagyrik war Paracelsus vor 500 Jahren. Unter dem deutschen Arzt Dr. Carl Friedrich Zimpel wurde die Spagyrik weiterentwickelt. Sie ist die Brücke zwischen klassischer Homöopathie und moderner Pflanzenheilkunde. Durch ihre Aufbereitungsform sind die heilkräftigen Substanzen therapeutisch sehr viel effektiver nutzbar als das Ausgangsmaterial.

Die Pflanzen werden möglichst wildwachsend, zur Zeit der Blüte gesammelt, im Labor untersucht, gereinigt, handverlesen und zerkleinet. Durch Gärung wird der Geist der Pflanze, durch Destilation die Seele der Pflanze und durch Veraschung der Körper der Pflanze gewonnen. Durch das zusammenfügen aller Teile entsteht ein Spagyrisches Pflanzenmittel das auf  Geist - Seele - Körper des Menschen wirkt.

Die Spagyrische Therapie ist ein uraltes ganzheitliches Naturheilverfahren nach den Regeln der alten Alchemie. Sie befasst sich mit der Pflanzenheilkunde und der Herstellung von Arzneimitteln. Unsere Eltern und Großeltern wissen von der heilenden Wirkung der Pflanzen: Holunder gegen Erkältung, Johanniskraut für die Nerven, Beinwell für die Füße und vieles mehr. Sich mit den Heilwirkungen und dem Wissen über Pflanzen zu beschäftigen geht weit zurück. Geheimes Klosterwissen und der Geheimbund der Rosenkreuzer ist einigen sicher ein Begriff. Ihr Geheimwissen beruht auf dem Wissen um "die geheimen Tugenden der Pflanzen". Jede Pflanze hat einen körperlichen und energetischen Aspekt. Je nach Dosierung kann es in Körper, Seele und Geist umfassende Wirk- und Selbstheilungskräfte freisetzen und tief greifende Heil-Werdungs-Prozesse einleiten.

Eine Therapie mit Spagyrischen Arzneien kann als Begleittherapie zur Hypnose oder als alleinige Therapie sinnvoll sein. Sie bietet Schutz und Unterstützung in den individuellen Lebenssituationen. Heilblockaden können aufgelöst und Körperfunktionen reguliert werden. Stehts im Sinne eines Wiederherstellen des inneren Gleichgewichts.